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Bananenbrotkuchen. Ohne Plastik, aber mit viel Banane

Backe backe Kuchen Brot   … Ich weiß nicht so genau ob es eher ein Brot oder ein Kuchen ist, vermutlich eher ein Kuchen in Brotform.. weil ich mich nicht entscheiden kann, nenne ich es Bananenbrotkuchen Außer Kokosnüsse, liebe ich noch Bananen. Ich esse jeden Tag ungefähr 3 Bananen. Schande über mich, dass es mir ausgerechnet die exotischsten Früchte angetan haben. Aber den Perfekten Menschen gibt es nicht, deshalb stelle ich euch mein super leckeres, saftiges, Plastikfreies Bananenbrot vor. – Ich bin jetzt schon süchtig – Man braucht: 3 (reife) Bananen 250g Dinkelmehl 1  1/2 TL Natron Prise Salz 100g Zucker (wenn die Bananen sehr reif sind, kann man komplett auf Zucker verzichten, ist süß genug und auch viel gesünder) Ahornsirup (wer es sehr süß mag, kann noch zusätzlich einen TL in den Teig geben, oder anstelle des Zuckers verwenden) 2 Eier 1/2 Tasse Sahne 1/2 Tasse Milch 100ml Öl (z.B Rapsöl) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren, am besten mit Knethaken. Eine Kastenform einfetten mit Butter oder Öl und den Teig in die …

Hydrophil

Ich habe diese tolle Zahnbürste bereits in einem anderen Beitrag erwähnt. Gut, während und nach der Benutzung gewinnt sie vielleicht nicht gerade einen Schönheitswettbewerb, aber es zählen doch die inneren Werte! Also die Zahnbürste von meinem Freund (Links) sah so wie sie aussieht, nach 3 Monaten aus. Meine (Rechts) schon nach 1 Monat. Ich muss dazu sagen, ich habe viel zu fest drauf gebissen. Das ist mir bei der zweiten auch passiert, d.h ich habe innerhalb kürzester Zeit Zwei Zahnbürsten regelrecht vernichtet; das sollte so natürlich nicht passieren. Aber das war definitiv mein merkwürdiges Zahnputzverhalten Schuld. Zum Glück hatte ich direkt 4 Stück bestellt. Die dritte ist jetzt gerade in Benutzung und ich habe mich zusammengerissen und sie hält immernoch und zwar genauso gut wie eine Zahnbürste aus Plastik. Was hat diese Zahnbürste zu bieten? Sie besteht komplett aus Bambus und ihre Borsten aus Nylon 4, beide Materialien bauen sich komplett ab. Man kann diese Zahnbürste theoretisch im Garten verbuddeln, oder auf den Komposthaufen schmeißen und sie löst sich komplett auf. Umweltfreundlicher gehts nicht. Die …

Exotische Pfannkuchen – Nur 3 Zutaten

 Pfannkuchen lieben Kokosmilch Vor ein paar Tagen, habe ich euch ja gezeigt wie man ganz einfach selbst Kokosmilch herstellen kann. Als ich mir heute morgen wieder selbst eine frische Portion zubereitet habe, hatte ich eine Idee. Warum nicht statt normaler Milch, Kokosmilch für die Pfannkuchen nehmen? So einfach wie genial und genauso lecker sind diese Exotischen Pfannkuchen, für die ihr keinen  Zucker benötigt, weil sie durch die Kokosmilch eine leichte Süße bekommen und eben einen leicht exotischen Akzent. Die Kokosnuss schmeckt man aber nur leicht durch; ist also kein extremer Geschmack. Aber super super super lecker und viel gesünder als die Pfannkuchen die ich normalerweise esse. Ihr braucht: 250 ml Kokosmilch 135g Dinkelmehl (Oder Weizenmehl) 1 Ei (Veganer können Sojamehl als Eiersatz nehmen) Alle Zutaten miteinander vermengen. Die Herdplatte auf mittlere Stufe stellen und einen EL Rapsöl erhitzen. Den Teig einfüllen und backen, bis der Pfannkuchen leicht goldbraun ist. Wer mag, kann den Pfannkuchen mit ein wenig Ahornsirup süßen. PS. Danke an Eva von Histamin-Pirat für die Inspiration; habs etwas abgeändert; aber Dinkelmehl war vorher …

Frische Milch, ohne Verpackung, ohne Tierversuche und natürlich, ohne Plastik!

Milch ohne Verpackung? Keine Sorge, du musst für diese Milch weder eine Kuh melken, noch eine Ziege oder ein Schaf. Milch ohne Tierversuche? Die Milch hat in diesem Fall Bioqualität, ist vollkommen Vegan und stammt nicht vom Tier. Milch ohne Plastik? Alle Zutaten für diese Milch befinden sich in ihrer natürlichen Verpackung. Was brauche ich denn nun für meine Milch? Du brauchst nur frisches Leitungswasser, ein Küchenhandtuch und eine Kokosnuss. Und am besten keine Kokosnussallergie. Ja richtig, die Rede ist von Kokosmilch Irrtümlicherweise denken viele, dass das was sich in einer frischen Kokosnuss befindet bereits Kokosmilch wäre. Falsch – Wer eine frische Kokosnuss öffnet, findet darin erst einmal nur das Kokosnusswasser. Aber die Milch herzustellen geht super schnell und ist Tier- und umweltfreundlich. Lies meinen Beitrag darüber , wie man eine Kokosnuss schnell und einfach öffnet. Das Fruchtfleisch einer ganzen Kokosnuss und einen Liter heißes Wasser in einen Mixer geben. (Wasser muss nicht kochen) Alles gut durchmixen. Anschließend die Kokosmilch durch ein Küchenhandtuch/Passiertuch pressen, sodass im Tuch nur noch die Kokosraspeln übrigbleiben. (Kokosraspeln nicht wegschmeißen) …

Einkaufsliste

Vorwort (wer gleich zur Einkaufsliste möchte, bitte an dieser Stelle herunterscrollen) Auf Plastik verzichten, ist das überhaupt möglich? Ja, ja und nochmals ja. Jeder kann auf Plastik verzichten. Ich befinde mich momentan noch in der Umgewöhnungsphase und bin immer auf der Suche nach plastikfreien Lebensmitteln. Und es gibt sie, diese kleine, aber feine Auswahl an Plastikfreien Produkten. Man muss manchmal zweimal hinschauen, aber die Freude ist bei jedem gefundenen Stück groß. Zeitgleich versuche ich übrigens auch die Papierressourcen nicht unnötig auszureizen. Die Bäume sind mir nämlich auch nicht Egal. Daher gilt, immer Augen und Ohren offen zu halten und nach möglichkeit Recyclingprodukte zu kaufen. Hier und da gibt es allerdings Hürden… Wehmutstropfen : Nur um es an dieser Stelle mal erwähnt zu haben. Auch von Pappkartons können Mineralölrückstände von den Beschichteten Umverpackungen in die Lebensmittel gelangen, die jetzt nicht gerade als gesund gelten und auch die Deckelchen (sogenannte Twist-off-Deckel) von Mehrwegflaschen- und Gläsern sind teilweise von innen mit Kunststoff beschichtet. In fetthaltigen Produkten, wie Nudelsaucen, Pestos, oder Ölen, in Gläsern, wurden phthalate (Weichmacher) nachgewiesen. Allerdings …

Veggieburger – Natürlich Plastikfrei

Vor ein paar Tagen hatte ich so richtig Hunger auf einen Burger. Ich hatte aber weder Hamburgerbrötchen im Haus, noch Tofu. Aber das wäre ja auch sowieso wieder im blöden Plastik eingeschweißt gewesen. Muss ich jetzt deshalb auf Burger verzichten, nur weil ich auf Plastik verzichte?!Da muss es doch eine andere Lösung geben… Aber natürlich gibt es die. Selbermachen! Ich habe mich also in die Küche gestellt und überlegt woraus sich leckere Burger machen lassen und dann einfach mal ein bisschen herumexperimentiert. Das Ergebnis konnte sich sehen und auch schmecken lassen. Ich habe zuerst eine halbe Gurke und eine Möhre geraspelt. Dann eine halbe Zwiebel in kleine Stücke geschnitten, zwei Eier, Haferflocken und einen Teelöffel Olivenöl dazu und alles gut vermengt. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abgeschmeckt. Fertig war die Rohmasse. Da es ein Experiment war, sind die Mengenangaben zugegebenermaßen ein bisschen wischiwaschi. Die Haferflocken habe ich einfach nach Gefühl in die Masse gegeben. Aber rausgekommen sind 8 leckere Bratlinge. TIPP: Es ist von Vorteil, die Haferflocken vorher in Wasser ein wenig quellen zu lassen. Die Menge verdoppelt sich und man kann die Bratlinge …