Vor ein paar Tagen hatte ich so richtig Hunger auf einen Burger. Ich hatte aber weder Hamburgerbrötchen im Haus, noch Tofu. Aber das wäre ja auch sowieso wieder im blöden Plastik eingeschweißt gewesen. Muss ich jetzt deshalb auf Burger verzichten, nur weil ich auf Plastik verzichte?!Da muss es doch eine andere Lösung geben…
Aber natürlich gibt es die.
Selbermachen!
Ich habe mich also in die Küche gestellt und überlegt woraus sich leckere Burger machen lassen und dann einfach mal ein bisschen herumexperimentiert. Das Ergebnis konnte sich sehen und auch schmecken lassen.
Ich habe zuerst eine halbe Gurke und eine Möhre geraspelt. Dann eine halbe Zwiebel in kleine Stücke geschnitten, zwei Eier, Haferflocken und einen Teelöffel Olivenöl dazu und alles gut vermengt. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abgeschmeckt. Fertig war die Rohmasse. Da es ein Experiment war, sind die Mengenangaben zugegebenermaßen ein bisschen wischiwaschi. Die Haferflocken habe ich einfach nach Gefühl in die Masse gegeben. Aber rausgekommen sind 8 leckere Bratlinge.

TIPP: Es ist von Vorteil, die Haferflocken vorher in Wasser ein wenig quellen zu lassen. Die Menge verdoppelt sich und man kann die Bratlinge hinterher schöner formen. Das ist mir allerdings erst im nachhinein aufgefallen. Man mischt die Haferflocken und das Wasser im Verhältnis 1:1
Dann habe ich die Masse zu Bratlingen gerformt und in gaanz wenig Olivenöl (1-2 Teelöffel) auf mittlerer Hitze angebraten, dann werden die Veggieburger schön goldgelb.
Eigentlich wollte ich noch Burgerbrötchen backen. Aber dazu war ich dann zu faul. Deshalb habe ich Brotscheiben genommen. Bestrichen habe ich die Scheiben mit Basilikumpesto und Paprikaaufstrich. Noch eine Scheibe Salat, Tomate und Gurke drauf, fertig! Nächstes mal kommt dann die Deluxeversion mit selbstgebackenen Hamburgerbrötchen.



Gerade durch Zufall auf deinen Blog gekommen, super schön!
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Dankeschön 🙂 Freut mich das es dir hier gefällt :-))
Frohe Weihnachten übrigens
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