Schön, dass du da bist.

Ich bin die Julia.

Als Misses Hippie

 schreibe ich auf diesem Blog über ein

Leben ohne Plastik


Keine Sorge, du musst nicht von heute auf morgen dein Leben umkrempeln. Das ist zu anstrengend. Wir möchten langfristig etwas verändern. Und zwar mit Freude und Überzeugung. Stück für stück eben. Auf diesem Blog bekommst du einen Leitfaden und dadurch vielleicht ein bisschen mehr feingefühl im Umgang mit Müll. Insbesondere Plastik.

DU WIRST SICHERLICH DAS EINE ODER ANDERE MAL FESTGESTELLT HABEN, WIE VERMÜLLT UNSERE WÄLDER, STRÄNDE, SEEN, FLÜSSE UND OZEANE SIND.

DAS IST IM ENDEFFEKT NUR AUF EINS ZURÜCKZUFÜHREN. AUF UNSEREN PERSÖNLICHEN UMGANG MIT MÜLL. UNSER KONSUMVERHALTEN TRÄGT IM WESENTLICHEN ZU DER GLOBALEN VERMÜLLUNG BEI.

Es ist an der Zeit unserem Planeten etwas zurück zu geben.

1gaia-kinder

Wir haben nur diese eine Erde.


Einige Kategorien/Themen die dich hier erwarten sind folgende:


  Ich lade jeden ♥-lich ein, eine Weile zu bleiben und mein Blog zu durchstöbern.


EIN BISSCHEN WAS ÜBER DIE AUTORIN

Wer bin ich und wie kam es überhaupt zu meinen Blognamen?

Ich bin die Julia.
Inzwischen stolze 29 Jahre alt.
Ich praktiziere Yoga und Meditation und bin generell leicht spirituell angehaucht, was gerne auch mal in meinen Beiträgen durchscheint. Aber keine Sorge, das hier ist kein Esoterikblog und ich bin eigentlich ganz normal. Was auch immer normal ist.

Man hat im ersten moment wohl eher eine andere Vorstellung von diesem Blog, wenn man den Namen liest. Ich habe den Namen also einfach auf mich bezogen und nicht aufs Thema.

Für mich ist ein Hippie im groben jemand, der bunt, verrückt und Weltoffen ist
und diese innere Einstellung auch nach außen trägt. Auch durch sein Erscheinungsbild.
Und ja, ich finde diese Bezeichnung für mich einfach passend.

Seit ein paar Monaten sogar mehr denn je. Denn durch meinen Plastikverzicht, hat
sich auch in meinem restlichen Lebensstil einiges verändert.
Einige nennen mich nun liebevoll Öko.
Aus keinem geringeren Grund ist daher der Name für mein Blog entstanden.

Was ist das für ein Baby auf dem Titelbild?

Das Baby ist mein Neffe. Er möchte gerne unerkannt bleiben.
Er weiß es zwar nicht, aber er steht nun ganz offiziell für alle Kinder auf dieser Erde, für die wir, wie ich finde, eine mitverantwortung tragen. Denn wie schon die Indianer wussten, haben wir die Erde von unseren Kindern nur geliehen.
Und deshalb tragen wir Sorge dafür, sie so lange wie Möglich zu erhalten und gut zu behandeln.

Man wächst ja bekanntlich an seinen Aufgaben. So lerne auch ich stetig dazu. Ich lasse mich gerne inspirieren. Gleichzeitig versuche ich andere zu inspirieren.

Ich finde es spannend zu lernen, wie wenig man braucht um glücklich zu sein.
Und was für Alternativen es zu Plastik gibt. Das treibt mich seit November 2014 immer wieder an weiter zu machen.


HIER NOCH EIN PAAR BEITRÄGE DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Wenn du auf das Bild klickst, erfährst du im Detail
wieso ich Plastik so überaus doof finde.

IMG_1606

Hier erfährst du, wieso Youtube-Beautybloggerinnen bei mir leider keinen sonderlich guten Ruf haben.

Muellhalde-Malediven

Hier, wie du dir plastikfreie Müsliriegel machen kannst.

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Und hier, wie du dir leckere, frische Milch herstellst. Ohne Tierversuche, ohne Verpackung, ohne Plastik.

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Der Artikel war seinerzeit sogar im „Zeit-Magazin“. Stoooolz.


IMG_0995

DANKE FÜRS VORBEISCHAUEN !!!
Eure Misses Hippie

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27 Comments

  1. Mücke :) says

    Hey ho! 🙂

    Nette Seite hast du. Bin ja auch ein kleiner Hippie 🙂
    Hab da mal ne Frage…
    Die Sache mit dem Bisphenol A…
    Aus welcher Quelle beziehst du die Infos, das die Flaschen diesen Stoff beinhalten bzw dass dieser Stoff in gesundheitsschädlichem Maß in diesen Flaschen vorhanden sind?

    Will bei mir in der Arbeit die vorgeschriebenen Trinkflaschen (die die 07 als Kennzeichnung haben) abschaffen!! Und da brauch ich halt „Beweiße“.

    Gruß

    Mücke

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  2. Wow tolle Idee! so eine blog hab ich noch nie gesehen, echt klasse! wenn ich das so lese, könnte ich auch mal mehr drauf achten, wie viel plastik ich eigentlich tagtäglich verwerte *schäm*
    hab mal ne reportage in einer zeitschrift gesehen, wo sie leute in ihrem eigenen müll fotografiert haben. da bekommt man mal ein bewusstsein dafür, wie viel das eigentlich ist!

    Liebe Grüße!

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    • Hi Birte.
      Vielen Dank für das tolle Feedback. Du kannst dich ein bisschen auf meiner Seite umschauen und vielleicht den ein oder anderen Tipp für dich umsetzen. Den Beitrag in der Zeitschrift habe ich auch gesehen, dass war in der View, meine ich.
      Schon schlimm, wenn man bedenkt wie viel Müll ein einzelner Mensch allein schon produziert.
      Viele Grüße! 🙂

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  3. Ein ganz toller Blog, bei dem ich ganz gerne lese und auch schnell mal die Zeit vergesse. Einfach, weil du so viele tolle und interessante Themen hast.
    Ich habe ja auch schon auf verschiedener deiner Themen Antworten verfasst und leider hören sich meine Antworten manchmal so an, als wenn ich meckern möchte. Entschuldigung dafür…meckern möchte ich natürlich nicht.
    Ich bin noch nicht lange dabei mit dem Plastik reduzieren oder ganz vermeiden und freue mich über jeden Tipp, den ich bekommen kann – sei es ein Beitrag oder einfach nur ein Link, wo ich etwas plastikfreies finden kann.
    Danke für diesen tollen Blog und mach wieter so. 😀

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  4. Nadine says

    Hey Misses! Auf Englisch heute….
    I have nominated you for the Liebster Award. I don’t know how long you’ve been blogging or if you’ve been nominated before, but it is one way I can show my appreciation for you and your blog. It’s inspiring to follow your journey, and I think it’s great that share it with all of us. It’s also a great way for me to ueb my Deutsch in thema ZW 🙂
    https://zerojourney.wordpress.com/2016/03/02/liebster-award-nomination/

    Gefällt 1 Person

    • Hey Nadine! I am blogging since November 2014. Thank you for nominating me and thanks for your nice words :)! Yes, it is the 3rd or 4th Nomination. Do you want me to answer the Questions in English or German? Shell i copy the Questions from the Blogpost in the link?

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      • Nadine says

        Wow, good for you! You know you’re doing something right with all those nominations. Du kannst entweder auf Deutsch oder Englisch schreiben, ich kann beides lesen. Oder make a bilingual post :).

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  5. Wow, bin auf deinen Blog gestoßen, weil ich als ich mir Neujahrsvorsatz vorgenommen habe, keinen Plastikmüll zu verursachen. Bin aber leider gescheitert. Gerade wenn man oft unterwegs ist, gibt es oft keine Alternative zu Plastikverpackungen. Immer vorkochen ist mir auf Dauer leider auch zu mühsam. Wie siehst du das?

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    • Hey Fiona. Wenn man viel unterwegs ist kann man vielleicht schauen, dass man vorher zu hause etwas isst und für unterwegs gibt es auch immer duie möglichkeit sich kleine snacks wie datteln, obst und brote mitzunehmen.
      allerdings gebe ich dir recht, wenn man seeehr viel unterwegs ist, und auch mal länger von zu hause weg, dann lässt es sich defintiv nicht immer vermeiden.zumindest nicht, wenn man dann nicht ausschließlich von pappbrötchen oder dönerbudenessen leben möchte. die fertigsalate/gerichte in supermärkten sind ja auch immer in plastikverpackungen.. auf meiner reise durch asien zb war es die reinste plastikhölle teilweise ..und auf den langen busfahrten musste ich auch immer mehrere snacks in plastik kaufen,weil es einfach wirklich keine alternativen gab.
      also ich sehe da durchaus auch hürden. ich gleiche es dann einfach mit meinem restlichen lebensstil wieder auf und dann lässt es sich ganz gut verkraften. wichtig ist es dann in anderen dingen wirklich konsequent zu sein, sonst fällt man ganz leicht in alte muster zurück.
      liebe grüße und danke für deinen kommentar 🙂

      Gefällt mir

    • Claudia Groß says

      „Vorkochen“ muß ja nicht heißen, daß man jeden oder jeden zweiten Tag in der Woche abends am Herd steht. Das kann ich in der Regel auch nicht. Ich löse das so, daß ich wenn ich koche, dann häufig 6 Portionen oder sogar mehr auf einmal koche, obwohl wir nur zwei Leute sind. Dann wird portionsweise eingefroren. Wenn man das ein paarmal gemacht hat, ist auch eine gewisse Auswahl da und man muss sich dann jeweils nur was aus dem Kühlschrank schnappen und nicht jeden Tag das Gleiche essen. Geht natürlich nur, wenn man dann eine Mikrowelle zum Warmmachen hat, aber das ist ja meistens auf Arbeit vorhanden. Aber so kann man auch „vorkochen“, wenn man nur am WE Zeit zum Kochen hat.
      Und der Aufwand für 6 oder 8 Portionen ist wirklich nur geringfügig höher als für 2 oder 4.

      Gefällt 1 Person

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