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Haferflockenkekse

Vorgestern wäre ich beinahe Schwach geworden, als dieser  saftige, überaus schokoladige Browniekuchen vor mir stand und die ganze Zeit rief ich solle ihn essen!! „NEIN“ habe ich dann geschriehen!! „Ich halte durch“ Dann bin ich in windeseile nach Hause gefahren und habe mich mit Mixer und Schüssel bewaffnet, um mir schnell eine Schokoladenfreie, aber definitiv Zuckerhaltige Süßigkeit zu backen. Zuckersucht gibt es wirklich! Und ich fürchte ich bin davon betroffen. Ist mir aber irgendwie lieber als Zigaretten-, Drogen-, oder Alkoholsüchtig zu sein. Haferflockenkekse DAS REZEPT Achtung: Suchtgefahr Du brauchst: 75g Butter (Butter selbst machen) 100g Zucker (Sorte nach belieben) 60ml Milch (Kuh-,Kokos-,Hafer-,Mandelmilch – Völlig Egal) 1 TL (Zimt ohne Plastikverpackung) 1 TL Backpulver < selbstmachen/ersetzen 1 TL Honig Messerspitze echte Bourbonvanille gemahlen (gibt es z.B von Rapunzel im Glas; gekauft im Biomarkt) 150g Dinkelmehl 100g Hafer – oder Dinkelflocken Prise Salz Kokosflocken (nach Gefühl) So kommst du an leckere frische Kokosflocken Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken eines Handmixers durchkneten. Hinterher knete ich den Teig …

Jeder fängt mal klein an

Gerade bin ich über einen Beitrag gestolpert, der mich dazu bewegt hat, einen ähnlichen zu verfassen. Und zwar geht es ums Fasten. Da ich seit über 3 Wochen schon, unabhängig von der Fastenzeit, auf Schokolade, und inzwischen schon seit 4 Monaten, auf Plastik verzichte, ist mir die Fastenzeit gar nicht so im Kopf gewesen, weil ich quasi die ganze Zeit schon verzichte. Aber für alle, die damit gar nix am Hut haben, könnte es interessant sein, sich doch nochmal mit dem Gedanken auseinander zu setzen. Es muss auch gar nicht viel sein, auf das man verzichtet. Wer kann Fasten? Jeder! Auf was soll man verzichten? Alles ist möglich. Die Fastenzeit hat zwar bereits begonnen, aber das heißt keinesfalls, dass man nicht noch nachträglich einsteigen kann. Es spielt auch gar keine Rolle wie lange man fastet. Es ist nur schön, einmal eine Weile auf etwas zu verzichten, einfach um sich den Wert der Sache wieder ins Gedächtnis zu rufen. Einige verzichten auf Fleisch, andere auf Alkohol, Zigaretten, oder Süßigkeiten. Und wieder andere verzichten aufs Shoppen, oder …

Schokialarm. Nachhaltig bis in die letzte Bohne

Seit ungefähr 3 Wochen habe ich keine Schokolade gegessen. AAaaahhhh… Mein empfindlicher Magen ist das Schuld, der braucht nämlich sehr viel Pflege und deshalb entgifte ich ein wenig. Die Entzugserscheinungen haben mich nun dazu getrieben, die perfekte Schokolade zu finden, für die Zeit nach der Entgiftung. Aber bitte nachhaltig Ich habe ein wenig im Internet recherchiert, weil Gepa nicht die einzige Antwort auf Schokolade in kompostierbarer Folie sein kann. Geschmacklich kenne ich die Gepa Schokolade bereits und sie schmeckt wirklich sehr sehr gut. Außerdem ist sie mit Preisen zwischen 1,99Euro und 2,49Euro für eine 100g Tafel wirklich günstig und ich bekomme sie sogar hier im Supermarkt. Aber leider ist sie nur zu etwa 94% abbaubar. Da muss es doch noch etwas anderes geben…. Aber klar gibt es das. Nummer 1 Lovechock *Der Kakao wird in einem Niedrigtemperaturverfahren verarbeitet. Lovechock ist 100% Bio, passt in eine vegane Ernährung, ist umweltfreundlich, enthält Flavonoide, ist ohne Milch und Soja, ist glutenfrei, enthält keinen raffinierten Zucker und ist mit Kokosblütennektar gesüßt. Umweltfreundliche Verpackung Auch bei der Verpackung hat Lovechock …

Augen auf beim Plastikkauf

Hach du schönes Glas, wo warst du als ich dich brauchte?! Ich habe mir letztlich im Internet mehrere Sachen auf einer ayurvedischen Internetseite bestellt. Und zwar Chiasamen, Flohsamenschalen, Kokosflocken und Birkenzucker. Ich habe viel recherchiert und in der Beschreibung stand auch, dass die Artikel in Kartons verpackt sind und auf den Fotos war auch nichts von einer Plastikverpackung zu erkennen. Die Kokosflocken waren auf dem Bild in einer Papiertüte und die Chiasamen und die Flohsamenschalen wie gesagt in Kartons. Ich hatte in die Bestellung reingeschrieben, dass bitte kein Plastik als zusätzliche Verpackung mit in den Karton gelegt werden soll, da ich Plastik so gut es geht meide und fühlte mich ganz gut mit der Bestellung. Von wegen. Hier kam alles in Plastikverpackungen an. Außer der Birkenzucker, der ist tatsächlich in einer runden Kartonverpackung. Allerdings mit Plastikdeckel. Aber selbst die Kokosflocken, waren komplett in einer durchsichtigen Plastikverpackung, was auf dem Bild definitiv anders dargestellt wurde. Dasselbe ist mir vor ein paar Wochen auch mit dem Kauf von Vollrohrzucker passiert, da habe ich nicht genug aufgepasst und …

Müsliriegel. Nicht kaufen – selber machen.

Müsliriegel mit Suchtpotenzial!! Ja, sie sind süß, aber auch gesünder und umweltfreundlicher als die gekauften. – Ergibt ungefähr 14 Riegel – Basis 1/2 Tasse Haferflocken 1 Tasse Dinkelflocken 1/2 Tasse lauwarmes Wasser Nüsse/Samen Handvoll Mandeln Handvoll Erdnüsse Handvoll getrocknete Bananen Wer Samen/Kerne da hat, immer rein damit (Chiasamen, Sonnenblumenkerne) Süßungsmittel 4 EL Honig 3 EL Erdnussbutter/mus 100g Zucker (Vollrohrzucker) Messerspitze Bourbonvanille Los gehts Die Basiszutaten in eine Schüssel geben. Wasser dazu, damit die Flocken leicht quellen. Nicht zu viel Wasser. Nüsse knacken/schälen; getrocknete Bananen klein brechen und alles in die Schüssel geben. Wer es feiner mag, kann die Nüsse klein hacken. Ich habe sie am Stück gelassen. Die Süßungsmittel (außer die Bourbonvanille) in einen Topf geben und auf kleinster Stufe langsam erhitzen, bis eine schöne Masse entsanden ist. Die Zuckermasse zu den Basiszutaten dazu geben, dann die Messerspitze Bourbonvanille dazu und alles gut mit den Händen durchkneten. Sollte die Masse noch zu trocken sein, noch ein bisschen Honig erhitzen und dazu geben. Fertige Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben und mit einem Messer …

Bananenbrotkuchen. Ohne Plastik, aber mit viel Banane

Backe backe Kuchen Brot   … Ich weiß nicht so genau ob es eher ein Brot oder ein Kuchen ist, vermutlich eher ein Kuchen in Brotform.. weil ich mich nicht entscheiden kann, nenne ich es Bananenbrotkuchen Außer Kokosnüsse, liebe ich noch Bananen. Ich esse jeden Tag ungefähr 3 Bananen. Schande über mich, dass es mir ausgerechnet die exotischsten Früchte angetan haben. Aber den Perfekten Menschen gibt es nicht, deshalb stelle ich euch mein super leckeres, saftiges, Plastikfreies Bananenbrot vor. – Ich bin jetzt schon süchtig – Man braucht: 3 (reife) Bananen 250g Dinkelmehl 1  1/2 TL Natron Prise Salz 100g Zucker (wenn die Bananen sehr reif sind, kann man komplett auf Zucker verzichten, ist süß genug und auch viel gesünder) Ahornsirup (wer es sehr süß mag, kann noch zusätzlich einen TL in den Teig geben, oder anstelle des Zuckers verwenden) 2 Eier 1/2 Tasse Sahne 1/2 Tasse Milch 100ml Öl (z.B Rapsöl) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren, am besten mit Knethaken. Eine Kastenform einfetten mit Butter oder Öl und den Teig in die …