Alle unter misses verschlagworteten Beiträge

Bananenbrotkuchen. Ohne Plastik, aber mit viel Banane

Backe backe Kuchen Brot   … Ich weiß nicht so genau ob es eher ein Brot oder ein Kuchen ist, vermutlich eher ein Kuchen in Brotform.. weil ich mich nicht entscheiden kann, nenne ich es Bananenbrotkuchen Außer Kokosnüsse, liebe ich noch Bananen. Ich esse jeden Tag ungefähr 3 Bananen. Schande über mich, dass es mir ausgerechnet die exotischsten Früchte angetan haben. Aber den Perfekten Menschen gibt es nicht, deshalb stelle ich euch mein super leckeres, saftiges, Plastikfreies Bananenbrot vor. – Ich bin jetzt schon süchtig – Man braucht: 3 (reife) Bananen 250g Dinkelmehl 1  1/2 TL Natron Prise Salz 100g Zucker (wenn die Bananen sehr reif sind, kann man komplett auf Zucker verzichten, ist süß genug und auch viel gesünder) Ahornsirup (wer es sehr süß mag, kann noch zusätzlich einen TL in den Teig geben, oder anstelle des Zuckers verwenden) 2 Eier 1/2 Tasse Sahne 1/2 Tasse Milch 100ml Öl (z.B Rapsöl) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren, am besten mit Knethaken. Eine Kastenform einfetten mit Butter oder Öl und den Teig in die …

Morgenstund hat Shake im Mund

Kokos-Bananen-Heidelbeer-Shake Also Kokosnüsse müssen sich wirklich langsam vor mir in Acht nehmen. Heute morgen gibt es zum Frühstück einen leckeren Shake aus genau den drei Zutaten: Kokosmilch (500ml) Heidelbeeren (Tiefkühl – Handvoll) 2 Bananen (reif) Alles in den Mixer und fertig. Der perfekte Start in den Tag. Lasst es euch schmecken. Eure Misses Hippie

Krepp Suzette? – Nein Danke.

„Oh, supercalifragilisticexplialigetisch dieses Wort klingt durch und durch furchtbar, weil synthetisch, wer es laut genug aufsagt, scheint klug und fast prophetisch, supercalifragilisticexplialigetisch.“ >>Dinge, die die Welt nicht braucht<< Es gibt Dinge, die sind -gefühlt- schon immer da und man hat sich inzwischen schon so sehr daran gewöhnt und sie als selbstverständlich hingenommen, dass man schon gar nicht mehr bemerkt, wie sinnlos ihr dasein eigentlich ist. Daher widme ich meine Aufmerksamkeit heute einem „Ding“, dessen daseinsberechtigung ich sehr in Frage stelle. Küchenkrepp/Küchenpapier/Küchenrolle.. alles andere als supercalifragilisticexplialigetisch,  aber dafür synthetisch. ..wie auch immer man es nennen mag, wieso gibt es das?! Denn wenn man mal ehrlich ist, kauft man Müll, der in Müll verpackt ist… Aber rollen wir das Thema mal von vorne auf. Wir sitzen vor dem Fernseher und gucken einen Film. Dann.. WERBUNG! „Och nööö, werbung nervt voll“ denken wir, während sich der Spot schon in unser Gehirn einbrennt. Da ist diese Frau, die blöderweise ihren kompletten Kaffee verschüttet hat, auf die Ablage in der Küche und der Boden hat auch was abbekommen. Oh oh! …

Tetra Rex

Tetra-Pak präsentiert „nachwachsende Verpackung“ Tetra-Rex. Im Frühjahr diesen Jahres sollen neue Getränkeverpackungen, auch in Deutschland auf den Markt kommen. Bisher wird die Verpackung im finnischen Einzelhandel getestet. Tetra-Rex-Verpackungen bestehen zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen und sollen zu 100% abbaubar sein. Eine Entsorgung im Bio-Müll, oder auf dem Kompost soll kein Problem sein. Ausgangsstoffe dieser Verpackungsart sind nämlich Holz und Zuckerrohr. Der größte Bestandteil der Verpackung ist aus Rohkarton. Das Holz dafür, ist vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert und stammt aus verantwortungsvoll erwirtschafteten Wäldern. Forest Stewarship Council (FSC), die sich 1993 auf der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro gegründet hat, ist in 80 Ländern vertreten und kämpft gegen illegalen Holzschlag und schützt vorm Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, sowie die Rechte der Ureinwohner.  Der Verschluss der Verpackung besteht aus Zuckerrohr. Tetra-Pak hat sich dafür mit Braskem zusammengesetzt. Braskem ist ein brasilianischer Spezialist für Biokunststoffe, welcher es geschafft hat, aus Zuckerrohr Ethanol zu gewinnen, um daraus widerrum Ethylen herzustellen, welches als grundstoff für Polyethylen gebraucht wird. Aus Polyethylen wird dann ein thermoplastischer Kunststoff hergestellt, der alle …

Einkaufsliste

Vorwort (wer gleich zur Einkaufsliste möchte, bitte an dieser Stelle herunterscrollen) Auf Plastik verzichten, ist das überhaupt möglich? Ja, ja und nochmals ja. Jeder kann auf Plastik verzichten. Ich befinde mich momentan noch in der Umgewöhnungsphase und bin immer auf der Suche nach plastikfreien Lebensmitteln. Und es gibt sie, diese kleine, aber feine Auswahl an Plastikfreien Produkten. Man muss manchmal zweimal hinschauen, aber die Freude ist bei jedem gefundenen Stück groß. Zeitgleich versuche ich übrigens auch die Papierressourcen nicht unnötig auszureizen. Die Bäume sind mir nämlich auch nicht Egal. Daher gilt, immer Augen und Ohren offen zu halten und nach möglichkeit Recyclingprodukte zu kaufen. Hier und da gibt es allerdings Hürden… Wehmutstropfen : Nur um es an dieser Stelle mal erwähnt zu haben. Auch von Pappkartons können Mineralölrückstände von den Beschichteten Umverpackungen in die Lebensmittel gelangen, die jetzt nicht gerade als gesund gelten und auch die Deckelchen (sogenannte Twist-off-Deckel) von Mehrwegflaschen- und Gläsern sind teilweise von innen mit Kunststoff beschichtet. In fetthaltigen Produkten, wie Nudelsaucen, Pestos, oder Ölen, in Gläsern, wurden phthalate (Weichmacher) nachgewiesen. Allerdings …

Spülmittel selber machen

Weil es Spaß macht und zudem auch noch der Umwelt zugute kommt, erkläre ich euch hier ein Rezept, mit dem ihr in einfachen Schritten euer eigenes Spülmittel herstellen könnt. Nachtrag: Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass mir persönlich das selbstgemacht Spülmittel nicht mehr so wirklich zusagt. Wo ich von der ersten “Ladung” noch sehr überzeugt war, bin ich es, nachdem ich es zum zweiten mal hergestellt habe nicht mehr so ganz. Es ist sehr seifig und hinterlässt schlieren in der Spüle und teilweise auch am Geschirr. Und die Sachen fühlen sich leicht fettig an teilweise. Und das, obwohl ich es schon mehr als sparsam einsetze. Daher habe ich die für mich vorerst perfekte Alternative gefunden, lies dazu diesen Beitrag. Das Rezept lasse ich dennoch so stehen, vielleicht hat ja der ein oder andere Lust ein bisschen herum zu probieren und kann dieses Rezept verbessern. Schritt 1: Kernseife Man löst 10 gr Kernseife in 100ml heißem Wasser auf. Es ist einfacher, wenn man die Kernseife mit Hilfe einer Käsereibe (o.ä.) abreibt. Die dabei entstehenden Flocken lösen sich wunderbar auf. Kernseife bekommt …