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Foodsharing statt Foodwasting

Was ist Foodsharing? Wie der Name schon sagt, geht es darum Essen, also Lebensmittel zu teilen. Bevor man sie teilen kann, muss man sie aber erstmal haben, oder besser gesagt retten. Und da setzt die Organisation Foodsharing an. Lebensmittel retten ist längst zum Trend geworden. Vor einiger Zeit wurde man noch schief angeguckt wenn man mit dem Kopf in der Tonne hing. Heute wissen die meisten wie viele Lebensmittel allein in Deutschland weggeschmissen werden, und können diesen Gedanken kaum ertragen. Anstatt also immer das hübsche genormte Obst und Gemüse im Laden für teures Geld zu kaufen, wo „hässliches“ im Müll landet. Kann man doch auch dem weniger ansehnlichem Lebensmittel beachtung schenken und vor den Mülltonnen retten. Ich bin nun Mitglied im Foodsharing Team. Ich habe zum zweiten mal Lebensmittel gerettet. Das erste mal war ich Containern, also Müll aus der Tonne fischen. Das ist ein paar Jahre her. Das war diesmal gar nicht nötig. Es wurde extra für uns Foodsaver aufbewahrt. Beide male waren ein Erfolgserlebnis. Teilen macht Spaß Das schöne ist, das man die …

Containern – Ja oder Nein?!

„Das Containern erfolgt in der Regel bei Abfallbehältern von Supermärkten, aber auch bei Fabriken. Die Lebensmittel werden meist wegen abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdaten, Druck- und Gammelstellen oder als Überschuss weggeworfen. Viele dieser Lebensmittel sind jedoch ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen und ohne erhöhtes gesundheitliches Risiko eine gewisse Zeit genießbar.“ Quelle: Wikipedia Hand hoch wer schon einmal Essen aus einem Container gefischt hat!! Vor zwei Jahren war ich ein Wochenende in München. Damals haben wir bei einem Bekannten übernachtet der dort wohnt, aber ursprünglich aus meiner Gegend stammt. Wir haben ihn dann mitgenommen als wir nach München gefahren sind und durften dafür bei ihm übernachten. Er selbst, ne Art Überlebenskünstler und chronisch Pleite, hatte natürlich überhaupt nichts mehr im Kühlschrank, was er während der Fahrt schon ankündigte. Da wir mitten auf der Autobahn waren und es 2 Uhr in der Nacht sein würde, wenn wir ankommen, haben wir überlegt wie wir an etwas essbares kommen würden, was im besten Fall auch unseren Geldbeutel schont. Tadaaaa – In München angekommen hüpften wir einfach (einfach ist übertrieben, wir mussten unter …