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5 Tipps für ein grünes, faires und möglichst Plastikfreies Osterfest

Ostern steht vor der Tür und ich mache mir mal wieder so meine Gedanken. Gerade an solchen Feiertagen verfallen Menschen oft in die immer wieder selben Muster und kaufen bunte Fertig-Eier, Plastikkörbchen mit Plastikgrünzeugs, massenweise Schokolade und Süßigkeiten und wissen leider oft nicht wo das alles herkommt und was das mit unserer Natur zu tun hat. Deshalb habe ich 5 Tipps wie jeder sein Osterfest etwas nachhaltiger gestalten kann. Tipp 1  Eier selbst bemalen, statt bemalen lassen Mir graut es jetzt schon bei dem Gedanken an die fertig bemalten Industrie Eier in den Plastikverpackungen, die in den meisten Geschäften schon groß aufgebaut sind. Die Eier stammen von Hühnern aus der Massentierhaltung und werden mit künstlichen, industriell hergestellten Farben bemalt. Lieber selber färben. Hier findet ihr eine Anleitung, wie man Eier mit natürlichen Mitteln selber färben kann. Z.B mit Zwiebelschalen oder Roter Beete für rote Eier. Natürliche Farben bekommt man aber auch in der Apotheke, einfach mal informieren. An alle mit weniger Zeit und Lust. Einfach den Farbkasten auspacken und die Kinder die Eier damit selbst …

Allroundtalent Spülmittel – Großpackungen als Alternative

Dieser Blog soll in erster Linie hilfreich sein und für jedermann umsetzbar. Weil aber eben nicht jeder in der gleichen Intenstät ein Plastikfreies Leben umsetzen kann oder möchte, gilt es einen Mittelweg zu finden. Einer der ersten Beiträge auf diesem Blog, war ein Beitrag darüber, wie man sein Spülmittel selbst herstellen kann. Das es auch anders geht und trotzdem umweltfreundlich, darauf wurde ich durch einen Beitrag von Frau Schubert gebracht. Wenn man eine Familie hat und somit sowieso schon einen Fulltime Job, und dann auch noch nebenbei arbeiten geht, ist der Tag schon voll durchgeplant. Daher kommt es vermutlich für die wenigsten in Frage, das Spülmittel selbst zu machen. Schließlich machen wir ja schon unsere Butter super schnell und einfach selbst. Ich muss zudem ehrlicherweise zugeben, dass mir persönlich das selbstgemacht Spülmittel auch nicht mehr so zusagt. Wo ich von der ersten „Ladung“ noch sehr überzeugt war, bin ich es, nachdem ich es zum zweiten mal hergestellt habe nicht mehr so ganz. Es ist sehr seifig und hinterlässt schlieren in der Spüle und teilweise auch …

Das kommt mir nicht in die Tüte.

Heute komme ich der Bitte eines Bloglesers nach, der mich darum bat mal einen Beitrag über „Bewussten Fleischkonsum“ zu schreiben. Ich habe mir also ein paar Gedanken gemacht. Über Fleischkonsum, generellen Konsum und was Plastik damit zu tun hat. DU BIST WAS DU ISST Es beginnt mit der Entscheidung keine Tiere mehr essen zu wollen. Meist, weil diese einem unendlich Leid tun. Wenn man die miesen Bedingungen der Massentierhaltung bedenkt auch absolut gerechtfertigt. Es ist die reinste Tierquälerei. Folglich leben viele Menschen Vegetarisch oder Vegan, weil sie es einfach nicht mehr ertragen können, mit ihrem Geld die Massentierhaltung zu unterstützen und sich erst recht nicht vorstellen können, ein totes Tier auf dem Teller liegen zu haben. Die Veganer gehen sogar noch ein Stück weiter und konsumieren überhaupt keine tierischen Produkte. Wo die Vegetarier gerne noch Käse, Joghurt und Milch essen, kommt es für eine Veganer überhaupt nicht in Frage solche Produkte zu kaufen. Auch Honig ist ein No-Go und auch Leder würde ein Veganer niemals kaufen. Der Fleischesser hingegen liebt Fleisch und in der Regel …

Schokialarm. Nachhaltig bis in die letzte Bohne

Seit ungefähr 3 Wochen habe ich keine Schokolade gegessen. AAaaahhhh… Mein empfindlicher Magen ist das Schuld, der braucht nämlich sehr viel Pflege und deshalb entgifte ich ein wenig. Die Entzugserscheinungen haben mich nun dazu getrieben, die perfekte Schokolade zu finden, für die Zeit nach der Entgiftung. Aber bitte nachhaltig Ich habe ein wenig im Internet recherchiert, weil Gepa nicht die einzige Antwort auf Schokolade in kompostierbarer Folie sein kann. Geschmacklich kenne ich die Gepa Schokolade bereits und sie schmeckt wirklich sehr sehr gut. Außerdem ist sie mit Preisen zwischen 1,99Euro und 2,49Euro für eine 100g Tafel wirklich günstig und ich bekomme sie sogar hier im Supermarkt. Aber leider ist sie nur zu etwa 94% abbaubar. Da muss es doch noch etwas anderes geben…. Aber klar gibt es das. Nummer 1 Lovechock *Der Kakao wird in einem Niedrigtemperaturverfahren verarbeitet. Lovechock ist 100% Bio, passt in eine vegane Ernährung, ist umweltfreundlich, enthält Flavonoide, ist ohne Milch und Soja, ist glutenfrei, enthält keinen raffinierten Zucker und ist mit Kokosblütennektar gesüßt. Umweltfreundliche Verpackung Auch bei der Verpackung hat Lovechock …

Tetra Rex

Tetra-Pak präsentiert „nachwachsende Verpackung“ Tetra-Rex. Im Frühjahr diesen Jahres sollen neue Getränkeverpackungen, auch in Deutschland auf den Markt kommen. Bisher wird die Verpackung im finnischen Einzelhandel getestet. Tetra-Rex-Verpackungen bestehen zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen und sollen zu 100% abbaubar sein. Eine Entsorgung im Bio-Müll, oder auf dem Kompost soll kein Problem sein. Ausgangsstoffe dieser Verpackungsart sind nämlich Holz und Zuckerrohr. Der größte Bestandteil der Verpackung ist aus Rohkarton. Das Holz dafür, ist vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert und stammt aus verantwortungsvoll erwirtschafteten Wäldern. Forest Stewarship Council (FSC), die sich 1993 auf der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro gegründet hat, ist in 80 Ländern vertreten und kämpft gegen illegalen Holzschlag und schützt vorm Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, sowie die Rechte der Ureinwohner.  Der Verschluss der Verpackung besteht aus Zuckerrohr. Tetra-Pak hat sich dafür mit Braskem zusammengesetzt. Braskem ist ein brasilianischer Spezialist für Biokunststoffe, welcher es geschafft hat, aus Zuckerrohr Ethanol zu gewinnen, um daraus widerrum Ethylen herzustellen, welches als grundstoff für Polyethylen gebraucht wird. Aus Polyethylen wird dann ein thermoplastischer Kunststoff hergestellt, der alle …

Manchmal ist es wirklich zum..

..Haareraufen!! Ihr müsst wirklich aktuell mal mit offenen Augen durch den Supermarkt gehen. Mit noch offeneren Augen als sonst und dann mal in der Obstabteilung verweilen. ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, dass es dasselbe -in meinen Augen->>Problem<< in anderen Märkten auch schon gibt. Gesehen habe ich es allerdings bisher erst in einem Edeka-Markt. Die Rede ist von den neuen Verpackungen der Handelsmarken. Im Edeka sind es Gut&Günstig Produkte. In anderen Märkten wie Rewe, gibt es die Handelsmarken unter dem Namen „Ja“,  bei Lidl „Deluxe“ , DM hat „Balea“ usw. Jeder Markt hat eine Hansdelsmarke, unter deren Name, die günstigen Produkte verkauft werden. Dabei sind die Produkte nicht zwingend Qualitativ schlechter als die teuren Marken, oft werden die günstigen Produkte sogar in den gleichen Fabriken abgefüllt, wie die teuren. Was die Qualität anbetrifft, wird von den Verbrauchern aber auch einiges erwartet. Man möchte günstig, aber hochwertig einkaufen. Das ist teilweise möglich, meistens aber nicht. Die Produkte sind meiner Meinung nach gut, aber selten sehr gut, oder überragend. Aber es geht mir jetzt nicht um die Qualität der Ware, …