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Jeder fängt mal klein an

Gerade bin ich über einen Beitrag gestolpert, der mich dazu bewegt hat, einen ähnlichen zu verfassen. Und zwar geht es ums Fasten. Da ich seit über 3 Wochen schon, unabhängig von der Fastenzeit, auf Schokolade, und inzwischen schon seit 4 Monaten, auf Plastik verzichte, ist mir die Fastenzeit gar nicht so im Kopf gewesen, weil ich quasi die ganze Zeit schon verzichte. Aber für alle, die damit gar nix am Hut haben, könnte es interessant sein, sich doch nochmal mit dem Gedanken auseinander zu setzen. Es muss auch gar nicht viel sein, auf das man verzichtet. Wer kann Fasten? Jeder! Auf was soll man verzichten? Alles ist möglich. Die Fastenzeit hat zwar bereits begonnen, aber das heißt keinesfalls, dass man nicht noch nachträglich einsteigen kann. Es spielt auch gar keine Rolle wie lange man fastet. Es ist nur schön, einmal eine Weile auf etwas zu verzichten, einfach um sich den Wert der Sache wieder ins Gedächtnis zu rufen. Einige verzichten auf Fleisch, andere auf Alkohol, Zigaretten, oder Süßigkeiten. Und wieder andere verzichten aufs Shoppen, oder …

Tetra Rex

Tetra-Pak präsentiert „nachwachsende Verpackung“ Tetra-Rex. Im Frühjahr diesen Jahres sollen neue Getränkeverpackungen, auch in Deutschland auf den Markt kommen. Bisher wird die Verpackung im finnischen Einzelhandel getestet. Tetra-Rex-Verpackungen bestehen zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen und sollen zu 100% abbaubar sein. Eine Entsorgung im Bio-Müll, oder auf dem Kompost soll kein Problem sein. Ausgangsstoffe dieser Verpackungsart sind nämlich Holz und Zuckerrohr. Der größte Bestandteil der Verpackung ist aus Rohkarton. Das Holz dafür, ist vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert und stammt aus verantwortungsvoll erwirtschafteten Wäldern. Forest Stewarship Council (FSC), die sich 1993 auf der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro gegründet hat, ist in 80 Ländern vertreten und kämpft gegen illegalen Holzschlag und schützt vorm Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, sowie die Rechte der Ureinwohner.  Der Verschluss der Verpackung besteht aus Zuckerrohr. Tetra-Pak hat sich dafür mit Braskem zusammengesetzt. Braskem ist ein brasilianischer Spezialist für Biokunststoffe, welcher es geschafft hat, aus Zuckerrohr Ethanol zu gewinnen, um daraus widerrum Ethylen herzustellen, welches als grundstoff für Polyethylen gebraucht wird. Aus Polyethylen wird dann ein thermoplastischer Kunststoff hergestellt, der alle …

Kein Platz für Plastik – Wie gut ist Recycling?

Hallo ihr Lieben, heute habe ich es gemütlich angehen lassen, aber ein wenig wollte ich dann doch noch tun und habe ein paar Kommentare durchforstet, die ich erhalten habe. Leider musste ich mich ein wenig Ärgern und den Kopf schütteln, über die Ansichten die manche Menschen immernoch haben. Kommentare wie „Ich mag Plastik“ und „Plastik ist die beste Erfindung der Welt“ lassen meinen Mund kurz offen stehen. Ich habe meinen Ärger aber sofort wieder vergessen und in Wissenshunger umgewandelt. Denn man stößt nicht immer auf Verständnis, sondern natürlich auch auf Unverständnis und da gilt es die Ruhe zu bewahren und dies als Möglichkeit zu sehen, sich wieder ein bisschen weiter in die Materie einzulesen. Aus gegebenem Anlass habe ich mich also nochmal an die Tastatur begeben und will ein paar Irrglauben bezüglich Recycling aus dem Weg räumen. Zu aller erst kann ich sagen, ist Recycling gut! Sogar sehr gut. Wenn es im ordentlichen Sinne betrieben wird…. Viele beruhigen sich damit, dass „Plastik ja sowieso recycelt wird“ und dass es „ja deshalb alles nicht so schlimm wär …

Wusstest du schon, …. ?

„Was soll ein Mensch allein schon erreichen, fragte sich die halbe Menschheit“ Vor ein paar Tagen hat mich jemand gefragt, was ich mit meiner Lebensweise erreichen möchte und dass ich unmöglich allein die Welt retten kann. Also erstmal, bin ich nicht allein mit der Einstellung. Viele da draussen möchten ihr Leben umkrempeln, wissen aber nicht wie, aber packen es vielleicht in naher Zukunft an. Andere leben bereits seit einiger Zeit ,oder seit kurzem sehr Umweltbewusst und im besten Fall ohne Plastik, ohne jemanden darüber großartig zu informieren. Für mich persönlich zählt außerdem -wenn ich die Welt schon nicht verbessern kann, dann kann ich zumindest dazu beitragen, dass sie nicht noch schlechter wird.-  Aber natürlich möchte ich die Welt am liebsten retten und bin der wandelnde Optimist. Ich möchte eine schöne Welt und ein gesundes Klima, für mich, für meine Kinder und deren Kinder und einfach für alle. Weitere Postive Erkenntnisse: Ich befasse mich mit , für mich, neuen Themen und erweitere meinen Horizont. Ich erwecke vielleicht andere aus ihrem Dämmerschlaf und ermutige sie mitzumachen. ich tue mir selbst …

Ein Brief zum 2. Advent

Gerade habe ich eine Email von Hydrophil geöffnet. Ich hatte mich dort für den Newsletter angemeldet, habe aber seit über einem Monat zum ersten mal eine Email erhalten. Die ist mir dann natürlich direkt ins Auge gestoßen. Ihr erinnert euch vielleicht noch an die Marke. Sie stellen Bambuszahnbürsten mit Borsten aus Nylon4 her, die komplett kompostierbar sind. Außerdem setzen sie sich für „Viva con Agua“ ein. Eine Wasserinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass alle Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Ich fand die Email gerade sehr, sagen wir mal -Augenöffnend- da man gerade zur Vorweihnachtszeit gerne andere Dinge im Kopf hat. Deshalb veröffentliche ich sie hier nochmal für einen kleinen Denkanstoß. »Oh du fröhliche…ohne Plastiktüte!« »Weihnachtszeit! Die Zeit der Weihnachtseinkäufe, der vollen Einkaufstaschen, des Tütenschleppens und der Hektik. In der Hast greifen wir wieder sehr gern zur Plastiktüte… Es ist ja auch praktisch so ein Ding; immer griffbereit, absolut billig – und selbst die Enkel haben noch etwas davon! „Warum?“ Ganz einfach: Wenn die langsam zersetzten Plastikfetzen im Trinkwasser herumschwimmen und …

Kennzeichnung von Plastik – Wichtig für deinen Einkauf

Eine kurze Übersicht, für alle, die bei Ihrem Einkauf darauf achten möchten, welches Kunststoff sie besser im Laden stehen lassen sollten. Nach diesen Kriterien entscheide ich, ob ich ein Teil behalte (recycle) , es verkaufe/verschenke oder es im Müll landet. Die Übersicht habe ich von Naturefund zugeschickt bekommen. Das Pfeildreieck Das Pfeildreieck hilft, verschiedene Kunststoffe zu unterscheiden. Der Kode zeigt, um welche Art es sich handelt. Zu finden ist er zum Beispiel unter dem Boden von Gefäßen oder auf der Verpackung. Sind Gegenstände/Verpackungen gar nicht erst gekennzeichnet, lieber direkt die Finger davon lassen. 01 PET -Unbedingt vermeiden- PET kann hormonell wirken und enthält gesundheitsschädigendes Acetaldehyd  02 PE-HD -Bedenklich-  Polyethylen gilt nicht als gesundheitsgefährdend, ist jedoch Umweltverschmutzend* (HD steht für die Dichte) 03 PVC -Unbedingt vermeiden-  es enthält Phthalate ; Östrogene Wirkung auf das Hormonsystem kann Fettleibigkeit, Impotenz und anderes verursachen; Entsorgung problematisch 04 PE-LD -Bedenklich-  Polyethylen gilt nicht als gesundheitsgefährdend, aber als Umweltverschmutzend* (LD steht für die Dichte) 05 PP -Bedenklich- Polypropylen gilt nicht als gesundheitsschädigend, aber als Umweltverschmutzend* 06 PS -Bedenklich- Styropor ist grundsätzlich recycelbar, aber die Technik ist noch nicht weit genug verbreitet …