Alle Beiträge, die unter Alle Blogeinträge gespeichert wurden

Eiskalter pinker Nachtisch

Seit ich auf Plastik verzichte, muss ich natürlich vieles selber machen. Aber das macht Spaß und ist oft gar nicht so viel Arbeit wie man meint. Natürlich wäre es am einfachsten sich im Supermarkt ne Tüte „irgendwas“ zu holen, diese aufzureißen und den Inhalt in sich reinzustopfen. Aber mal ehrlich, man weiß doch im Grunde nie so wirklich was in dem ganzen Kram so drin ist. Die könnten genau so gut die Liste der Inhaltststoffe auch Chinesisch drauf drucken, würde auch keinen Unterschied machen. Neneeeeee ich mach das lieber selbst.. das hat auch viele positive Nebeneffekte Positive Aspekte in Bezug auf mein Plastikfreies Leben speziell in der Küche Punkt 1. Kreativität Vieles was ich sonst einfach fertig im Supermarkt gekauft hätte, wird jetzt selbst gemacht. Das bringt die grauen Zellen in Schwung. Punkt 2. Frische Alles was ich kaufe hat in der Regel ein kurzes MHD (Mindeshaltbarkeitsdatum) ,außer die Konserven. Aber Milch, Joghurt&Co sind nicht ultrahocherhitzt und besonders lange haltbar, sondern ganz frisch. Punkt 3. keine langen Inhaltlisten Da alles so schön frisch ist, weil …

Mein Brotbeutel ist Fuchsteufelswild

Natürlich spielt in meinem Leben nicht nur die Plastikvermeidung eine Rolle. Auch so, versuche ich, wann immer es geht, Müll zu vermeiden. Wenn ich zum Bäcker gehe und mein Brot in die Papiertüten packen lasse, habe ich jedesmal ein schlechtes gewissen. Die Tüten sind nicht recycelt und auch wenn ich sie nicht sofort entsorge, sondern versuche in irgendeiner Form wieder zu verwenden, landen sie doch früher oder später im Müll. Und das ist bei unserem hohen Brotverbrauch nicht ganz unbeachtlich. Deshalb ließ es mein Herz höher schlagen, als ich beim stöbern im Internet auf diese tolle Idee gestoßen bin. Ein DIY (Do it yourself) Brotbeutel Ich habe ihn auch bereits getestet und die Damen hinter der Bäckertheke waren sichtlich angetan und fanden die Idee Super. Hier habe ich eine Schritt für Schritt Anleitung für Euch. Ihr benötigt: Stoff oder ein Küchenhandtuch (Wenn ihr keinen Stoff da habt, oder keinen kaufen möchtet, nehmt einfach ein Küchenhandtuch. Die Maße sind die gleichen und Küchenhandtücher hat jeder im Haus) eine Stoffschere Stecknadeln&Garn Nähmaschine oder Fingergeschick und Geduld Zuerst müsst …

mein Leben zu verändern

Wie ich zum Yoga gekommen bin, was es mir gebracht hat, wie es meinen Lebensstil und meine Lebenseinstellung geprägt hat, und was ich davon gern mit Euch teilen möchte. Dieser Beitrag wurde jetzt auf meinem zweit-Blog  veröffentlich. Auf the.slowly.living findest du Beiträge zu den Themen Yoga.Glück.Meditation.Achtsamkeit.Langsamerleben.   Wie Yoga mir geholfen hat, mein Leben zu verändern   Angefangen hat eigentlich alles mit Pilates. Ich suchte nach einer Sportart, die nicht so aufregend ist. Weil mein Beruf oft sehr sehr stressig für mich war (wieso war und nicht ist, dazu komme ich später) und ich etwas brauchte um runter zu kommen. Daher besuchte ich im Fitnessstudio um die Ecke, einen Pilateskurs.Ungefähr 1 Jahr lang. Dann hörte die Pilateslehrerin auf, und ich auch. Der Stress auf der Arbeit ließ nicht nach, und vom Kopf her konnte ich auch nicht so richtig abschalten. Meine Mutter erzählte mir dann von einer Bekannten die Yogakurse in der Nähe anbot. Von dieser Bekannten, habe ich dann eine Karte bekommen, die erstmal in der Tasche verschwand, und es sind nochmal ein paar Wochen …

Manchmal ist es wirklich zum..

..Haareraufen!! Ihr müsst wirklich aktuell mal mit offenen Augen durch den Supermarkt gehen. Mit noch offeneren Augen als sonst und dann mal in der Obstabteilung verweilen. ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, dass es dasselbe -in meinen Augen->>Problem<< in anderen Märkten auch schon gibt. Gesehen habe ich es allerdings bisher erst in einem Edeka-Markt. Die Rede ist von den neuen Verpackungen der Handelsmarken. Im Edeka sind es Gut&Günstig Produkte. In anderen Märkten wie Rewe, gibt es die Handelsmarken unter dem Namen „Ja“,  bei Lidl „Deluxe“ , DM hat „Balea“ usw. Jeder Markt hat eine Hansdelsmarke, unter deren Name, die günstigen Produkte verkauft werden. Dabei sind die Produkte nicht zwingend Qualitativ schlechter als die teuren Marken, oft werden die günstigen Produkte sogar in den gleichen Fabriken abgefüllt, wie die teuren. Was die Qualität anbetrifft, wird von den Verbrauchern aber auch einiges erwartet. Man möchte günstig, aber hochwertig einkaufen. Das ist teilweise möglich, meistens aber nicht. Die Produkte sind meiner Meinung nach gut, aber selten sehr gut, oder überragend. Aber es geht mir jetzt nicht um die Qualität der Ware, …

Silvestersause – Was gabs zu Essen ?

Silvestersause Also tatsächlich haben wir das Jahr mit einer Party ausklingen lassen. Allerdings eine entspannte Party mit vielen leckeren Sachen und unseren lieben Freunden. Und zwar haben wir eine Bottleparty (>>Flaschenparty<<) veranstaltet. Ursprünglich bedeutet es, dass jeder seine eigenen Getränke mitbringt. Das verhindert zum einen, dass die Kosten nur an einer Person allein hängen bleiben. Zum anderen nimmt hinterher jeder seine übriggebliebenen vollen Flaschen wieder mit, und man hat somit nicht alles rumstehen. Wir haben die Bottleparty noch ein wenig ausgeweitet und jeden gebeten, etwas zu Essen mitzubringen. Das ist toal schön, weil man hinterher eine Bunte Tafel hat, weil jeder im besten Fall etwas anderes mitbringt und natürlich gelten dieselben Regeln, wie bei einer Bottleparty. Hinterher nimmt jeder sein mitgebrachtes Essen wieder mit, sofern überhaupt etwas übriggeblieben ist. Mein Freund und ich haben nicht nur die Wohnung zur Verfügung gestellt, sondern selbstverständlich auch unseren Teil zur Tafel beigetragen. Was gabs? Joghurtcreme mit Himbeeren Brötchen-Sonne Knoblauchbutter Für den Nachtisch benötigt man: 2 Gläser Joghurt im Glas (z.B von Almighurt) Ich habe den mit 10% Fett genommen, das …

Neues Jahr, neues Glück?

Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. -Buddha- Also etwas wahres ist ja an den Worten von Buddha. Was bringt es der Vergangenheit nachzulaufen, geschweige denn nachzutrauern. Man kann positiv an das alte denken, aber dann sollte man wieder positiv nach vorne schauen und weiter machen. Denn das Leben ist jetzt! Das alte Jahr ist vorbei! Man fühlt sich frisch und frei und kann nochmal von vorne beginnen. Da kommt allerdings die Zukunft ins Spiel. Vermutlich hat jeder so ein bis zwei gute Vorsätze, die er versucht umzusetzen. Oft klappt das nicht so gut und am Ende des Jahres hat man spätestens bemerkt, dass es wieder nicht geklappt hat sich gesünder zu ernähren, Sport zu machen und das Rauchen endlich aufzugeben. Weil man das ganze Jahr im >>Hier und Jetzt<< gelebt hat. Das Essen war einfach viel zu lecker, bewegung hab ich ja auf der Arbeit genug und die paar Zigaretten auf der ein oder anderen Party …