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Misses Hippie in der Zeitung

Ich bin überglücklich. Ich habe mich aufs Fahrrad geschwungen und bin freudestrahlend zum Laden gefahren, wie ein kleines Kind, das Eisgeld bekommen hat. Nur, dass ich kein Eis kaufen wollte, sondern eine Zeitschrift… Und zwar diese eine Zeitschrift, in der heute mein Blog vorgestellt wurde. Mein Blog wurde in der Zeitung Die Zeit*Magazin vorgestellt. Erwähnt wurden speziell zwei Beiträge von mir. Wie kille ich eine Kokosnuss & Frische Milch, ohne Verpackung, ohne Tierversuche und natürlich Plastikfrei Nächste Woche erscheint der Artikel aus der Zeitschrift auch Online in der Kategorie „Wundertüte“. Dort werden jede Woche tolle Blogs, mit kreativen Ideen von Bloggern vorgestellt. Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen. Eure Misses Hippie

Putzmittelinvasion?

Irgendwie ist es längst überfällig mal darüber zu schreiben, was für Putzmittel ich verwende. Es sind vermutlich dieselben, die jeder, der ein bisschen Rücksicht auf die Umwelt nimmt, benutzt. Dennoch denke ich, sollte dieser Beitrag nicht fehlen, denn auch ich nutze seit Monaten nur selbstgemachtes Putzmittel aus einigen wenigen Umweltfreundlichen Mittelchen. No 1 : Bad Bestehend aus Wasser, Essigessenz, Natron und ätherischem Öl. Die Mischung ist immer so Pi mal Daumen. Aber auf jeden Fall mehr Wasser als Essig und 1-2 kleine Löffel Natron. Duft nach Belieben. Kaisernatron und Essigessenz bekommt man eigentlich überall. Das ätherische Öl habe ich im Biosupermarkt gekauft. Fürs Bad benutze ich Orangenduft. Alles in eine alte Sprühflasche gefüllt. Fertig. Die Verkäuferin sagte mir, man könne das Öl wohl auch zum kochen und backen verwenden. Aber da wäre ich Vorsichtig. Die Warnung auf der Rückseite stimmt mich nämlich eher nachdenklich. Aber die Deklaration soll wohl eine verpflichtende deutsche Gesetzgebung sein und steht auf allen ätherischen Ölen, die zur Raumbeduftung angeboten werden;laut Verkäuferin. Aber bitte fragt da nochmal nach, falls ihr so …

8 Monate Plastikfrei; Was hat sich verändert? Bla&Blubb

Beurteile den einzelnen Tag nicht nach der Ernte die du einfährst, sondern nach der Saat die du pflanzt. – Robert Louis Stevenson – Ich habe mal wieder ein wenig nachgedacht, darüber wie sich mein Leben verändert hat, seit ich Plastik vermeide, was ich erreicht habe und worauf ich stolz bin. Angefangen hat alles vor ungefähr 8 Monaten. Ich habe begonnen auf Plastik zu verzichten und der/die/das Blog zu schreiben. Ich habe mich ziemlich in die Sache reingehangen und ständig überlegt wie ich Plastik vermeiden kann. Was habe Ich bewusst verändert? Ich habe meine eigene Butter und Zahnpasta hergestellt. Duschgel gegen Seife, und Plastik- gegen Glas, oder Bambus getauscht. Zum Einkaufen benutze ich ausschließlich meine mitgebrachten Einkaufsbeutel. Obst und Gemüse kaufe ich lose und Milch und Joghurt in Pfandgläsern/flaschen. Was habe Ich unbewusst verändert? Meine Einstellung. Wo ich am Anfang noch sehr akribisch hinterher war, ja kein fitzelchen Plastik mehr ins Haus zu holen, habe ich mich in der Zwischenzeit ein wenig entspannt. Ich lese auch viel auf anderen Blogs, dass es doch einigen sehr schwer …

Kalorienbombe statt Wasserbombe

Es ist heiß, heißer am heeeeeiiiißesteeen. Und zudem Erdbeerzeit. Was liegt da näher, als sich ein leckeres kühles Dessert zu genehmigen? Und das auch noch besonders schnell, weil wir ja bei den Temperaturen viel lieber die Füße ins Wasser halten, oder komplett im See liegen, als in der Küche zu stehen. Ihr braucht grandiose 3 Plastikfreie Zutaten: 1.Joghurt Irgendeinen leckeren Joghurt aus dem Glas. In dem Fall der Extra Kalorienreiche 10% Joghurt mit Honig von Landliebe  2. Kekse In diesem Fall habe ich die in der blauen Blechdose verwendet. Leider versäumt ein Foto zu machen. Aber sowas wie die hier. Die Dose ist aus Weißblech und hat nur einen kleinen Tesastreifen an der Seite zum verschließen. Die Kekse selbst liegen in Papierförmchen. 3. Erdbeeren Ich hatte Glück und hab einige male die Erdbeeren in einem 1 Kg Karton kaufen können, ansonsten sehe ich die Erdbeeren überall immer nur in diesen doofen Plastikbehältnissen liegen. Einfach die Kekse mit den Händen zerbröseln und mit dem Joghurt eurer Wahl und den Erdbeeren in einem Glas schichten. Fertig. Eure …

Bienenwachs und Bambus statt Alu und „Stroh“ ?!

Endlich! Nach gefühlten 100 Jahren ist mein Paket angekommen. Es war auf seiner Reise schon einmal kaputt gegangen. Deshalb musste ich doppelt so lange auf Nr. 2 warten. Aber jetzt ist es ja da.. What a wonderful life this could Bee! Ich habe mir Bienenwachstücher bestellt. Von der Anwendung her, sind sie wie Alufolie. Nur eben in Umweltfreundlich. Material: Tuch aus Hanf und Bio-Baumwolle, getränkt mit Bienenwachs, Baumharz und Jojobaöl. Herstellung: Kanada Verpackung: Die Tücher sind mit einer Art Butterbrotpapier umwickelt und stecken in einem Karton. Anzuwenden ist das Abeegotuch (so heißt die Marke übrigens – Abeego) wie Alufolie. Man wickelt seine angeschnittene Gurke, sein Butterbrot, Apfel, Kuchen oder was auch immer darin ein, und nimmt es mit für Unterwegs, oder legt es in den Kühlschrank. Sogar einfrieren soll kein Problem sein. Wer noch mehr wissen möchte, über Anwendung, reinigung etc. möge bitte seine Suchmaschine aktivieren.    Bambusstrohhalme Ich finde es immer etwas befremdlich, dass man alle Strohhalme immer Strohhalme nennt, obwohl sie überhaupt nicht aus Stroh bestehen. Sondern in den meisten Fällen leider aus …

Fazit: Tom Soja – Sojamilchpulver

In meinem Beitrag Vegan UND Plastikfrei, ist das überhaupt möglich? – 3 Tipps für Alternativen habe ich unter anderem dieses Sojapulver von Tom Soja erwähnt und versprochen mein Fazit dazu abzugeben. Hier sind also meine Vor- und Nachteile zu diesem Produkt. Vorteile: Aus dem Pulver erhält man 3 Liter Sojamilch = viel günstiger Weniger Verpackungsmüll, weil 1 Packung = 3 Liter = 1x Verpackung Geschmacklich gut & Pulver löst sich komplett auf Packung sehr leicht, also auch für Reisen geeignet Habe es immer im Mixer einmal durchgeshaked, damit sich das Pulver komplett lösen konnte, hat super funktioniert. Nachteile: Kein Bio! Obwohl es von der Firma auch Bio Produkte gibt, fällt dieses leider nicht darunter Die Inhaltsstoffe lassen sehr zu wünschen übrig 1. Glukosesirup; Glukosesirup ist aus Stärke gewonnener eingedickter Saft, der aus Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fruktose) besteht. Ob es sich um einen Glukose- oder Fruktose-Sirup handelt, hängt vom Anteil des jeweiligen Zuckers ab. Glukose ist der am häufigsten vorkommende und biologisch wichtigste Einfachzucker. Glukose kommt in den meisten Früchten sowie im Honig vor. Glukose …